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In regelmäßigen Abständen versende ich Rundbriefe mit aktuellen Terminen, interessanten Informationen und Artikeln. LEBNETZ I Ulrike Fahlbusch Rundbrief 15. Januar 2012
Inhalt: + Filmabend "Kulturell Kreativ"
+ Einführungsabend zur Wandlungsgruppe + Wohnungsgesuch + Freiburger Talent Tauschring
Allen LeserInnen dieses Rundbriefes wünsche ich ein gutes Jahr 2012 mit vielen positiven Entwicklungen,
inspirierenden Begegnungen, Zuversicht, Gesundheit und Freude. Ich freue mich sehr auf das tiefere Verwurzeln von Beziehungen und sich entwickelnden Kooperationen, auf die Umsetzung von Ideen und neuen
Projekten - lokal, regional und auch global. Wir alle brauchen Lebensnetze für ein gelingendes Leben, für den Erhalt bzw. die Wiederherstellung einer intakten Natur und letztendlich für den Frieden in
dieser Welt. In diesem Sinne soll der Lebnetz-Rundbrief auch in diesem Jahr weiterhin ein Knotenpunkt im globalen Netzwerk des Wandels sein.
Gerade komme ich aus Senegal/Westafrika zurück, dort wo
Lebensnetze - anders als hier bei uns - für das nackte Überleben der Menschen unabdingbar sind, weil die allgemeinen Lebensbedingungen so katastrophal sind, dass ein einzelner Mensch schlichtweg untergehen
würde. Doch Lebensnetze - aus Not oder Existenzangst heraus geknüpft - haben häufig nur so lange Bestand, bis die äußeren, materiellen Bedingungen sich verbessern - in Afrika genauso wie hier bei
uns in der Wohlstandswelt! Es scheint so, als ob mit wachsendem Wohlstand die Fähigkeit zum kooperativen Miteinander verkümmert ... mit all den daraus resultierenden tragischen Auswirkungen für uns
persönlich (Depressionen, Burnout, Einsamkeit, Existenzangst), unsere Gesellschaft und unsere Umwelt.
Doch die kulturkreative Bewegung wächst weltweit ungebremst. Die beteiligten Akteure -
Einzelpersonen wie auch Gruppierungen - agieren aus der Begeisterung FÜR eine gerechte, friedvolle und ökologisch gesunde Welt. Und ich war wirklich glücklich, sogar im Senegal einen Menschen zu treffen, der
inmitten all der dramatisch chaotischen Verhältnisse vor Ort eine ökologische Oase, ein kleines Paradies erschaffen hat - verbunden mit einer gelebten Philosophie von Ganzheitlichkeit - Permakultur in
Reinform! Das war sehr ermutigend zu sehen.
Nachfolgend einige ausgewählte Termine und ein Wohnungsgesuch. Mehr Termine (Heilkreis, meditative Klangreise, Tibet Bilderabend, Musik Impro) siehe Aktuelles
Filmabend "Kulturell
Kreativ" am Donnerstag, 19. Jan. um 19.30 Uhr im Tibet Kailash Haus, Eintritt auf Spendenbasis Wir haben diesen Film im Dezember erstmals gezeigt. Er hat eine Welle der Begeisterung ausgelöst ...
Peer Krikowsky und Jörg Volkmann laden deshalb diesmal zum Filmabend ein ... Herzlich willkommen!
Einführung und Erlebnisabend "Auf zu neuen Ufern"am 1. Febr. um 19.30 Uhr Info http://www.ulrike-fahlbusch.de/jahresgruppe.html 2 - 4 Zimmer Wohnung in Freiburg gesucht zum 1. März oder später Wer etwas weiß, bitte melden unter 0761.155 86 08 o. 0176.66 64 04 72 www.taori.eu Zum Schluss möchte ich noch auf den
Freiburger Talent Tauschring hinweisen. Geld als einziges Zahlungsmittel ist mittlerweile eindeutig ein Auslaufmodell - die einen haben zuviel davon, die anderen so wenig, dass eine Teilhabe am kulturellen
Leben kaum noch möglich ist. Doch es gibt kreative Lösungen in Form von sog. gemeinschaftsbildenden Währungen. Der Freiburger Talent Tauschring ist ein solches Projekt. Sinn und Zweck ist es, eigene
Talente zur Verfügung zu stellen. Dafür werden individuell vereinbarte Talentpunkte auf einem Konto gutgeschrieben, wofür wiederum Dienstleistungen, Gesundheitsangebote, Coaching, Lebensmittel uvm.
eingekauft werden können. www.talent-experiment.de
ch werde immer mal wieder gefragt: Funktioniert das denn? Tja - interessante Frage. Es ist wie mit allen guten Ideen: Sie werden von Menschen aktiv gelebt oder sie
verkümmern!! In diesem Sinne: Jeder Mensch kann wirksam werden im Netzwerk des Wandels.
Das war der erste Rundbrief im Jahr 2012. Wer ihn in Zukunft nicht mehr bekommen möchte, möge mir
einfach eine Mail schicken. Gern darf dieser Rundbrief an Interessierte weitergeleitet werden. LEBNETZ Rundbrief Oktober 2011
Am kommenden Freitag, dem 7. Oktober um 20 Uhr laden wir gemeinsam mit der Arzt/Patienteninitiative Freiburg zu einem Filmabend in meinen
Praxisraum (Adresse siehe unten) hier in Ebnet ein. Gezeigt wird "Sicko" - eine Dokumentation des amerikanischen Filmemachers Michael Moore über das "Gesundheitssystem" in den
Staaten. Die Doku ist sehr interessant, spannend und unterhaltsam - leider sicher auch ein Ausblick auf das, was wir hierzulande auch zu erwarten haben, wenn nicht doch ein positiver Wandel frühzeitig
Besseres bewirkt. Die Schere zwischen Armen und Reichen klafft immer mehr auseinander und schon jetzt bekommt nicht mehr wirklich jede/r die Behandlung, die nötig wäre. Also - herzlich willkommen zum
Filmabend, der Eintritt ist frei!
Die Zeiten sind bewegend. Während sehr viele Menschen unter dem scheinbar kontinuierlich wachsenden Druck leiden, entstehen gleichzeitig immer mehr Initiativen, die
kreative Ideen für einen Wandel in der Welt entwickeln und versuchen zu leben. Die kulturkreative Bewegung - bestehend aus unzähligen Einzelpersonen und vielfältigen Gruppierungen, Gemeinschaften und
Initiativen - hat seit einiger Zeit ein Medium. Oya heißt die Zeitschrift, die - ähnlich wie einst die TAZ - mit einem Genossenschaftsmodell ein mutiges Unternehmen auf die Beine gestellt hat. Auf www.oya-online.de
kann man ein kostenfreies Probeheft bestellen. Oya braucht Unterstützung auf breiter Ebene, mehr Abonnierende und Menschen, die Genossenschaftsanteile zeichnen. Deshalb bitte weitersagen!!! Denn wir alle brauchen Informationen, die gut tun und uns ermutigen.
Die Frage ist, wie kommt unsere Welt in ein gutes Gleichgewicht. Bereits in den 70er Jahren hat Erich Fromm in seinem Werk "Haben oder Sein"
die derzeiten Entwicklungen beschrieben. Er skizziert in diesem - von mir gerade wiederentdeckten Buch- die "seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft". Nur wenn der einzelne Mensch sich entwickelt und wandelt, kann der Wandel in der Welt gelingen - wie wahr!
Denn: Wie können wir ein globales ökologisches und ökonomisches Gleichgewicht erzeugen, wenn wir mit unseren eigenen Energien nicht mal haushalten können? Wie können wir Verbundenheit mit der
Natur erleben, es gleichzeitig aber nicht gelingt, mit unseren NachbarInnen, Mitarbeitenden, Familien, den Menschen um uns herum eine lebendige, aktive Verbindung zu spüren und zu leben? Wie kann
Frieden in der Welt entstehen, wenn wir Konflikte nicht mal im Kleinen zufriedenstellend lösen können?
Was gibt es noch zu berichten? Anfang September war Lebnetz (Sigrid Rink Sander und
ich) zusammen mit ca 50 weiteren, in der Stadtteilentwicklung bzw. neuen Wohnformen engagierten Personen aus Freiburg auf Einladung vom Bundespresseamt (initiiert vom Freiburger Büro von Gernot Erler)
zu Gast in Berlin. Wir konnten dort alternative Wohnprojekte besuchen, hatten eine sehr spannende und informative Reiseführung durch Berlin. Und natürlich waren auch im Bundestag - hochoffiziell. Wie weit
die reale Politik von ihren engagierten BürgerInnen entfernt ist, war traurigerweise sehr krass zu spüren. Was haben wir zu erwarten von PolitikerInnen, die den realen Bedürfnissen wie auch dem Know How der
Menschen so unendlich fern sind .... Meine persönliche Empfehlung wäre: Vor jeder Sitzung eine Achtsamkeitsmeditation - vielleicht kommt dann ja mal was Brauchbares zum Vorschein im Lauf der Zeit
Wer
mehr über diese Reise erfahren möchte, einfach melden. Wir verabreden dann einen spontanen Stammtisch, was wir in Zukunft anstatt eines festen Termins immer so handhaben werden. Geplant ist auch ein
Wohnzimmersalon ... mehr dazu demnächst. Mehr Aktuelles wie z.B. Termine für Klangreisen, Impro Gruppe uvm. ist zu finden auf der Lebnetz Webseite www.lebnetz.de
Zum Schluss: Unsere Trommelgruppe
mit Pape Dieye hat endlich einen Raum gefunden. Nun sind wir nach Monaten des Nichtspielenkönnens aber auf den "harten Kern" geschrumpft und freuen uns, wenn die Gruppe wieder wächst. Gute
musikalische/rhythmische Vorkenntisse und Interesse an westafrikanischer Polyrhythmik sind erforderlich. Mehr Info über uns und ein aktuelles Foto siehe hier http://www.lebnetz.de/trommen-freiburg.html Das war es für heute mit herzlichen Grüßen!
Ulrike Fahlbusch
p.s. Dieser Rundbrief darf gern weitergeleitet werden. Wer keinen Rundbrief mehr möchte,
einfach abbestellen! Danke.
LEBNETZ Rundbrief Juli 2011
Welch ein herrlicher Sommer. Ich hoffe, Ihr/Sie alle genießt ihn in vollen Zügen. Dieses ist der letzte Rundbrief vor der Sommerpause. Der nächste kommt dann wieder Mitte September. Und: Nein - es gibt in
diesem Jahr KEIN Lebnetz Sommerfest. Nette Menschen treffen sich aber immer am 5. eines Monats beim Lebnetz Stammtisch im Gasthaus Ruh, der nächste ist gleich am morgigen Dienstag. Und es gibt weitere
Möglichkeiten, bei "kleinen Gemeinschaften auf Zeit" mit anderen Menschen gute Erlebnisse zu teilen. Es folgen hier Einladungen und Infos aus dem Lebnetz:
* Musikalisches Hütten-Wochenende 10./11. September * Heilkreis einmal monatlich dienstags * Meditative Klangreise am 15. Juli * Bilder Ausstellung Sigrid Rink Sander
* Kulturbrücke: Gruppenreise in den Senegal zum Jahreswechsel * Rückschau "Aktion Seelenbaum" - ein Ginkgo wächst jetzt im Ebneter Schlosspark
* Kongress "Geld, Gesundheit und Gemeinschaft" Schirmherr Prof. Götz Werner
Musikalisches Hütten-Wochenende 10./11. September Wer Lust hat, ist eingeladen mit uns zusammen ein
Wochenende im Schwarzwald zu verbringen. Zeit zum gemeinsamen Musizieren, Singen, trommeln, spazierengehen, Feuer machen, lecker essen und austauschen. Wir haben eine Hütte gemietet, in der wir nach
Herzenslust - leise und auch laut - spielen können .... Beginn Samstag 12 Uhr bis Sonntag 16 Uhr. Mehr Infos über unsere Musik Impro Gruppe, die sich seit einigen Jahren schon zum gemeinsamen Spielen
trifft, siehe hier http://www.lebnetz.de/im_einzelnen.html Die Gruppe ist derzeit offen für weitere kreative SpielerInnen ....
Heilkreis einmal monatlich dienstags (achtsames Handauflegen, Reiki) Auch
der Heilkreis am Dienstag ist offen für weitere TeilnehmerInnen. Seit mittlerweile fünf Jahren treffen wir uns einmal im Monat zum gegenseitigen Behandeln. Die Abende sind immer sehr wohltuend. Es gibt einen
festen Gruppenkern und wir freuen uns stets über Gäste - ob mit oder ohne Reiki Erfahrung. Kostenbeitrag EUR 5,- Aktueller Termin ist der 5. Juli um 19.30 Uhr. Info und Kontakt http://www.lebnetz.de/reiki_kreis.html Meditative Klangreise am 15. Juli Wie immer um 19.30 Uhr findet in meinem Praxisraum die
meditative Klangreise statt. Ob im August auch eine Klangreise stattfindet, wissen wir jetzt noch nicht. Aber Interessierte finden unter diesem link
http://www.lebnetz.de/klangreisen.html
stets die aktuellen Termine.
Bilder Ausstellung Sigrid Rink Sander Am Freitag, dem 8. Juli ist um 16 Uhr im Heinrich-Hansjakob-Haus in der Talstr. 29 die Eröffnung zur
Bilderausstellung von Sigrid Rink-Sander (unsere ehemalige Lebnetzer Kassenwartin).
Kulturbrücke: Gruppenreise in den Senegal zum Jahreswechsel Mit unserem Percussionlehrer Pape Dieye fahren
wir in diesem Jahr über Weihnachten und Neujahr als Gruppe (mit Gästen) in den Senegal. Das wird eine spannende musikalische Reise, denn wir besuchen MusikerInnen verschiedenster Ethnien und führen
Workshops mit ihnen durch. Wohnen werden wir im Kulturzentrum Suba
http://www.lebnetz.de/suba_zentrum.htm
Es könnten noch 2 - 4 weitere Menschen mitreisen. Vorbereitungsabend für die Reise ist der 14.
Juli. Bei Interesse bitte bei mir melden.
Rückschau "Aktion Seelenbaum" - ein Ginkgo wächst jetzt im Ebneter Schlosspark Wir haben kürzlich in einer sehr schönen Aktion im Ebneter
Schlossgarten den ersten Freiburger Seelenbaum gepflanzt. Eine Nachlese und der link auf den Bz Artikel ist hier zu finden http://www.lebnetz.de/Aktion_Seelenbaum/aktion_seelenbaum.html
Kongress "Geld, Gesundheit und Gemeinschaft" Schirmherr Prof. Götz Werner In Kassel findet vom 14.-16. Oktober ein Kongress
unter der Schirmherrschaft von Prof. Götz Werner statt. "Es geht ums Ganze" ... um Geld, Gesundheit und Gemeinschaft. Hochrangige Referenten wie z.B. Prof. HansPeter Dürr werden dabei sein,
um Impulse für ein neues Querdenken und sinnhaftes Handeln in unserer Gesellschaft zu geben. Und über die Wichtigkeit der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens wird Adrienne Göhler (Mitautorin des
Buches 1000 EURO für jeden) referieren. Frau Göhler ist übrigens am nächsten WE in Freiburg. Im aktuellen Kulturjoker hat sie zum Thema "Kulturhauptstadt Freiburg" ein Statement abgegeben: Freiburg
als wissenschaftlich begleitete Modellregion für die Einführung des bGe. Na das ist doch endlich mal eine gute Idee!! http://kongress.freie-gesundheitsberufe.de/
So können wir doch darauf vertrauen, dass
sehr viel gute Initiativen in dieser Welt auf dem Weg sind. Und nicht nur das: Jede noch so kleine positive Aktion trägt dazu bei, dass die Welt ein kleines bischen besser wird. Denn bei all dem Wahnsinn in
dieser verrückt gewordenen Welt brauchen wir eines ganz besonders: Mut, Zuversicht und Hoffnung. Und sicher auch immer wieder die Offenheit und die Neugierde, um über den eigenen Tellerrand zu schauen,
Sichtweisen auszutauschen, neue Erfahrungen zu machen ... LEBNETZ Rundbrief Mai 2011
Bäume zu pflanzen als mahnendes Zeichen für den drohenden Klimakollaps ist vielen Menschen inzwischen vertraut. Bäume - besser gesagt
"Seelenbäume" - zu pflanzen, um den Dialog über die psychosoziale Lage in unserem Land anzuregen, ist neu und für manche vielleicht erstmal gewöhnungsbedürftig.
Der erste
"Seelenbaum" (ein Gingko!) wurde im Rahmen des Kongresses "Seelen-Heil-Kunst" der Unternehmensgruppe Heiligenfeld Kliniken in Bad Kissingen am vergangenen Wochenende gepflanzt. Er steht
jetzt mitten im Kurpark von Bad Kissingen, versehen mit dem Hinweis "Seelenbaum" und der Webadresse www.psychosoziale-Lage.de Auf diesen ambitionierten Aufruf von Fachleuten (d.h. leitende
Klinik-Ärzte, die tagtäglich mit Menschen zu tun haben, die den Belastungen unserer beschleunigten Welt und den steigenden Leistungsanforderungen nicht mehr gewachsen sind) habe ich vor einigen Monaten
bereits in einem Rundbrief hingewiesen. Verschiedenste Zeitschriften, insbesondere auch der Fokus, haben seither bereits über Burnout, Depressionen und dessen Hintergründe, die allgemeine psychosoziale
Lage, berichtet. Nun war es DAS Schwerpunktthema des o.g. sehr inspirierenden Kongresses, an dem auch ich teilgenommen habe ....
An die TeilnehmerInnen des Kongresses wurden Hunderte von
Baumsetzlingen verschenkt, die nun an viele Orte in Deutschland eingepflanzt werden. Sie sollen zum Innehalten im Alltagsstress und zur Besinnung auf Wesentliches anregen, aber auch zum breiten öffentlichen
Dialog aufrufen. Mir persönlich gefällt diese Initiative sehr, denn sie ermutigt uns, bewusst Verantwortung für Gesundheit an Leib und Seele zu übernehmen und auch das gesellschaftliche Leben aktiv mit zu
gestalten ... und zwar auf eine Weise, die auch den "weichen" Faktoren des Seins - unseren emotionalen und seelischen Befindlichkeiten - Raum geben!
Einer diese Setzlinge ist nun auch
in Freiburg und soll hier an einem geeigneten Platz eingepflanzt werden ... Und da ein Baum für eine so große Stadt vielleicht ein bischen wenig ist, habe ich mir überlegt, dass es schön wäre, wenn viele
Menschen viele Seelenbäume an unterschiedlichsten Orten pflanzen würden oder bereits wachsende Bäume mit einer Widmung versehen ....
Zu einer ersten Seelenbaum - Veranstaltung laden wir im Juni
ein, wahrscheinlicher Termin ist Sonntag, der 19. Juni. Näheres dazu dann im nächsten Rundbrief.
Ob bis dahin für den Heiligenfelder Setzling hier in Ebnet oder Littenweiler ein geeigneter
(vielleicht sogar öffentlicher) Platz gefunden wurde, weiß ich im Moment noch nicht. Wer Ideen hat, bitte melden.
Für alle, die am Projekt "Seelenbaum" interessiert sind, habe ich
Informationen auf die Lebnetz Webseite gestellt, damit Ihr wisst, wie Ihr Euch beteiligen könnt. Wäre schön, wenn viele Menschen im Laufe der Zeit sich an der Weiterführung dieser Initiative beteiligen
würden. Nach "Freiburg Green City" ist vielleicht die Zeit ja auch reif für "Seelenbäume" .... http://www.lebnetz.de/aktuelles.htm
Das war`s dann für heute mit Schwerpunkt
Seelenbaum ... Hier noch der Hinweis auf unsere nächste Meditative Klangreise: Herzlich willkommen am Freitag, dem 3. Juni um 19.30 Uhr. LEBNETZ Rundbrief April 2011
Inhalt
* Aktion: Leckere Mangos kaufen und damit Solarenergie in Afrika fördern! * Zeitbank 55+ beim Lebnetz Stammtisch und Buchtipp "Das Geld der Zukunft"
* Einladung zur "Meditativen Klangreise" am Freitag, 15. April 19.30 Uhr * In eigener Sache: Kursangebot ab Mittwoch 11. Mai "Trotz Stress immer besser leben ...."
* Danke für die vielen Infos zu Trommelräumen ... wir suchen aber immer noch! * Vom Lebnetz zum Lebensnetz
Leckere Mangos kaufen und damit Solarenergie fördern .... Der Verein
SolarEnergieAfrika mit Sitz in FR Kappel nimmt noch bis zum 23. April Mango-Bestellungen an (letzte Möglichkeit in diesem Jahr! Die nächsten Mangos gibt es dann wieder 2012). Die Mangos sind seeeehr
lecker (wir haben gerade eine Kiste bekommen!). Mit dem Kauf einer Kiste (8-10 Mangos für 23 EUR) unterstützt man Bildungs- und Wasser-Projekte in verschiedenen Staaten Westafrikas, die auf diese Weise mit
Solarenergie ausgestattet werden können. Mehr Infos und das Bestellformular finden sich auf dieser Webseite www.solar-energie-afrika.de Bei Fragen oder gern auch für Bestellungen eine mail
senden an Cornelia Marquardt cor.marquardt@t-online.de oder anrufen unter Telefon 0761/6008814 Dieses Projekt finde ich einfach Klasse. Afrika braucht unsere Almosen nicht, denn es ist reich an Kultur,
Bodenschätzen, liebenswerten Menschen, Sonne und Mangos ....... Bitte weitersagen!!!!!
Zeitbank 55+ beim Lebnetz Stammtisch Der letzte Lebnetz Stammtisch musste kurzfristig vom
Gasthaus Ruh in den Löwen umgelegt werden. Es kamen soviele Menschen, die sich für die Zeitbank interessierten, sodass im Ruh nicht genug Platz war. Wer an dem Abend nicht dabei sein konnte, hat am
Donnerstag, dem 12. Mai ab 18 Uhr eine weitere Möglichkeit, sich über das Projekt zu informieren. Treffpunkt ist dann das Haus 197.
Zeitbanken und Tauschbörsen sind schon lange im Trend. Der
Finanzfachmann Bernhard A. Lietaer beschreibt in seinem Buch "Das Geld der Zukunft" , wie diese (wörtlich) gemeinschaftsbildenden Währungen z.B. in Japan die Pflegekassen entlasten. Ein
spannendes Buch, das den tieferliegenden Sinn von Zeitbanken und Tauschbörsen und deren Stellenwert in einer zukunftigen lebenswerten Welt beschreibt ....
Einladung zur "Meditativen Klangreise" am Freitag, 15. April 19.30 Uhr Für alle Stressgeplagten und sonstigen Interessierten laden wir wieder zu einer entspannenden Klangreise in meine
Praxis in Ebnet ein. Bitte eine Decke und warme Socken mitbringen. Eintritt auf Spendenbasis!
In eigener Sache:
Aktuelles Kursangebot ab Mittwoch 11. Mai "Trotz Stress immer besser leben ...." Wer sich tiefergehend mit den persönlichen und/oder beruflichen Stressbelastungen beschäftigen möchte
und nach neuen, positiven Wegen im Umgang damit sucht, kann sich hier über ein aktuelles Kursangebot informieren http://www.ulrike-fahlbusch.de/aktuelles.html Gern auch zum Weiterleiten. Danke!
Danke übrigens auch für die vielen Infos zu potentiellen Trommelräumen ... wir suchen aber immer noch! Unsere Perkussiongruppe ist wirklich sehr laut und damit sind viele Räume einfach nicht brauchbar.
Also - wir sind für weitere Tipps dankbar.
Vom Lebnetz zum Lebensnetz Tja - und was ist denn nun das Lebnetz ohne den Verein? Und wie entsteht Gemeinschaft ohne ein gemeinsam bewohntes Areal
oder Haus? Am Beispiel eines Dorfes in Niedersachsen beschreibt der Arzt und Buchautor Dierk Petzold die Gemeinschaftsentwicklung in seiner Region ... ich finde das sehr interessant, weil auch meine Sicht
von Gemeinschaft eine eher umfassende, auf Vielfalt basierende Lebensweise ist ... Wen es interessiert, schaut einfach mal hier http://www.lebnetz.de/2011/2011.html
Das war's für heute. Es ist mal wieder ein längerer
Brief geworden - gern auch zum Weiterleiten an Interessierte. Wer diesen Rundbrief nicht mehr bekommen möchte, schreibt mir einfach eine Mail. Ich freue mich aber auch immer über sonstige Rückmeldungen.
LEBNETZ Rundbrief März 2011
Vor ein paar Tagen saß
ich abends nach getaner Arbeit bei lauer Frühlingsluft noch auf der Bank vor meiner Praxis, eine Amsel zwitscherte laut und fröhlich. Alles war so friedlich, angenehm und wohltuend. "Darf" es mir
angesichts all der schrecklichen Ereignisse in der Welt so gut gehen? Diese Frage stelle ich mir - hin und wieder. Bei sehr vielen Menschen lösen die Ereignisse in Japan derzeit Ängste und Gefühle von
Ohnmacht aus. Doch wir sind nicht ohnmächtig. Meine tiefste Überzeugung ist, dass es zwar Migefühl braucht, jedoch ohne mit zu leiden!
Wir können tätig sein, tätig werden und Zeichen setzen. Zum Beispiel Mitmachen bei der Earthhour 2011! Angesichts der gigantischen Katastrophe in Japan mit all den nicht abzuschätzenden Folgen weltweit
könnte der Termin für die diesjährige Earthhour nicht besser fallen. Die Earthhour ist eine vom WWF organisierte weltweite Demonstration für den Schutz des Klimas. Am Samstag, dem 26. März um 20.30 Uhr
schalten wieder weltweit Millionen Menschen für eine Stunde das Licht aus. Viele Städte (auch Freiburg) beteiligen sich an dieser Aktion. Infos siehe auch www.earthhour2011.de
Lebnetz lädt
an diesem Abend zur gemeinsamen earthhour ab 20.30 Uhr mit einem offenen Gedankenaustausch bei Kerzenschein ein. Wir wollen uns Zeit und Raum nehmen, um über die Ereignisse und Herausforderungen dieser
Zeit zu sprechen. Dabei interessiert uns insbesondere, was wir in unserem direkten Lebensumfeld, mit anderen zusammen und auch für uns selbst tun können, um nachhaltig zu einem positiven Wandel
beizutragen ... auf persönlicher, regionaler und globaler Ebene. Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich in die TimeOut Praxis im Hirschenhofweg 4 in Ebnet eingeladen. Bitte Socken mitbringen,
vielleicht etwas zu knabbern oder einen Saft, eine Kerze oder Blume, eine Geschichte oder ...!
Und hier noch zwei weitere Termine, zu denen wir herzlich einladen. Mehr dazu unter Aktuelles LEBNETZ Rundbrief Februar/März 2011
Inhalt: * Allgemeines * Link auf Club of Budapest e.V. Brief an die Jugend der Welt * Zeitbank 55+ im Freiburger Osten
*Termine "Gambia Bilderabend mit live Perkussion" und "Klangkonzert"
Die Welt ist im Umbruch. Unendlich viele
Menschen kämpfen derzeit aus purer Verzweiflung und mit starker Entschlossenheit für ihre Freiheit. Sie setzen dafür sogar ihr Leben auf`s Spiel. Beim Verfolgen der Zeitungsberichte aus der arabischen Welt
und inzwischen auch aus China empfinde ich große Hochachtung für den Mut, den diese Menschen aufbringen. Und: Ist es nicht ein großes Privileg, in einer Region der Welt zu leben, in dem freiheitliche
Grundrechte - zumindest auf dem Papier - selbstverständlich sind? Doch wie wird Gerechtigkeit und Freiheit hierzulande "praktiziert"? Welche Werte leben uns die
"Regierenden" vor? Und wie kommt es, dass soviele Menschen es OK finden, dass ein lügender und betrügender Minister im Amt bleibt (während Lieschen Müller ihren Arbeitsplatz verliert, wenn
sie zwei trockene Brötchen mit nach Hause nimmt)?
Was machen wir aus unserer Freiheit und den potentiell vorhandenen Möglichkeiten in unserer Wohlstandswelt? Einen aufrüttelnden Brief an die
"Jugend der Welt" hat kürzlich Erwin Laszlo, der Systemtheoretiker und Präsident des Club of Budapest e.V., geschrieben. Ein Plädoyer zum Handeln in einer instabilen Welt, in der Klimawandel,
der drohende ökologische Kollaps und psychosoziale Probleme immer mehr Menschen Angst bereiten ... hier der Link (nicht nur für Jugendliche! ;-) ) http://www.club-of-budapest.de/?p=466 Schön ist es, auch von Initiativen berichten zu können, die Projekte auf den Weg bringen, die immer mehr Kreise ziehen. So hat die Spes - Zukunftsakademie das
Projekt Zeitbank 55+ initiiert, das mittlerweile auch im Freiburger Raum in einigen Regionen erfolgreich umgesetzt wird. Im Januar hat die Alternative Wohninitiative AWI nun auch im Freiburger Osten
eine Zeitbank 55+ gegründet. Informationen über den Hintergrund finden sich unter diesem Link http://www.spes-zukunftsmodelle.de/index.php?id=119
Beim Lebnetz Stammtisch am Dienstag,
dem 5. April ab 20 Uhr im Gasthaus Ruh in Ebnet wird die Zeitbank 55+ von Mitgliedern der Gruppe im Freiburger Osten vorgestellt. Wer sich also interessiert, sollte sich diesen Termin schon mal im
Terminkalender vormerken.
Einladung zu einem weiteren Bilder- und Erzählabend "Alltag und Musikkultur in
Gambia/Westafrika" mit "Live Kleinpercussion" am Sonntag, dem 13. März um 18.50 Uhr ;-) Alle, die beim letzten Abend nicht dabei sein konnten (und die, die mehr von unseren Bildern
und Filmen sehen möchten!!) sind herzlich zu diesem Abend eingeladen. Nach einer kurzen Einführung werden wir mit unserer Perkussiongruppe (Leitung Pape Dieye) eine Live Demonstration in westafrikanischer
Polyrhythmik geben. Danach gibt es Bilder, Filme und Erzählungen solange Ihr wollt!! Wir freuen uns schon darauf, euch (weitere) Einblicke in den westafrikanischen Alltag und Musikkultur zu geben.
Wir
(bzw. Pape) werden auch von dem Kulturzentrum SUBA im Senegal berichten, das Pape Dieye seit einigen Jahren in Dakar aufbaut. Im kommenden Winter werden wir als Gruppe dorthin reisen, um dieses
interkulturelle Zentrum "offiziell" zu eröffnen. Hier soll in Zukunft ein Austausch zwischen westafrikanischer und europäischer Kulturarbeit stattfinden. Mehr dazu dann am 13. Eintritt ist frei,
wir freuen uns aber über eine Spende für unsere Gambia Projekte. Keine Anmeldung erforderlich
LEBNETZ Rundbrief Januar 2011
Inhalt: * Allgemeines * Wohnungsgesuch für Familie mit Schwerstpflege in Merzhausen, Vauban oder St. Georgen
* Einladungen: Meditativer Klangabend, Bilderabend Gambia, Stammtisch (siehe Aktuelles) Hier ist der erste Lebnetz Rundbrief im Neuen Jahr. Es ist auch der erste Rundbrief nach Auflösung der Vereinsstruktur zum Ende des Jahres. In Zukunft
wird sich das Lebnetz unabhängig von Vereinsformalitäten weiter entwickeln können. Mein persönliches Anliegen ist und bleibt, Raum für Begegnung und positives Miteinander zu schaffen, in dem Momente der
Freude, aber auch der Nachdenklichkeit geteilt werden können. Dieses ist nicht selbstverständlich in unseren Breitengraden. Das fällt mir derzeit besonders deutlich auf, denn gerade sind wir von einem
Aufenthalt in Gambia/Westafrika zurück. Inmitten all der bedrückenden Armut floriert dort das soziale Leben, Lachen und gegenseitige Unterstützung ist "normaler" Bestandteil des Alltags.
So
wird es in unserer Wohlstandswelt jetzt und in Zukunft mehr denn je darum gehen, den sozialen Zusammenhalt zu stärken sowie wieder Quellen von Lebensfreude und Sinnhaftigkeit aufzuspüren. Viele von uns
haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten durch Engagement und Lebensweise dazu beigetragen, dass mittlerweile Umweltbewusstsein sowie verantwortliches wirtschaftliches Handeln "in Mode" kommt.
Nun tragen wir dazu bei, kommunikative und soziale Fähigkeiten zu kultivieren. Kulturell kreative Lebensweisen sind inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das kulturell kreative Spektrum ist
bunt und gut zu wissen: "WIR" sind die Gesellschaftsschicht, die kontinuierlich wächst! Mehr zu den "Kulturellkreativen" siehe auch hier http://www.kulturkreativ.net/about.html http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturell_Kreative Lebnetz Rundbrief November 2010
Dieses ist der vorletzte Rundbrief, den Lebnetz als
e.V. (als Verein) versendet. Wir werden zum Ende des Jahres die Vereinsstruktur auflösen. Gleich vorweg: Das bedeutet nicht, dass es dann kein Lebnetz mehr geben wird!
Die Auflösung der
Vereinsstruktur sehen wir aus verschiedenen Gründen als einen stimmigen Schritt an. Ein paar davon möchte ich hier mitteilen. Der bürokratische Aufwand einer Vereinsführung ist groß und macht aus unserer
Sicht in seiner bisherigen Form keinen Sinn mehr. Denn es zeigt sich immer klarer, dass hier im Stadtteil Ebnet ein Mehrgenerationenprojekt mit aktiver Einbindung in den Stadtteil (wie wir es in unserer
Satzung und auch in unserem gedruckten Rundbrief formuliert haben), in absehbarer Zeit nicht verwirklicht werden kann. Aufgrund der hohen Grundstückspreise winken mögliche Kooperationspartner
immer wieder ab. Unsere Idee der sozialen Vielfalt und einer gemeinschaftsfördernden Stadtteilkultur kann aber nicht allein ehrenamtlich geleistet werden. Und um Ideen wie ein nachbarschaftliches
Tauschnetz sowie Carsharing und Permakultur im Stadtteil, Kleinkultur und manch andere Projektidee weiter zu entwickeln, bräuchte es einen Treffpunkt/Kulturcafe, in dem Menschen sich unkompliziert und
regelmäßig treffen können .... ein Raum für Alt und Jung, von dem sich unterschiedlichste Menschen angezogen fühlen.
Die Katholische Hochschule plant derzeit zusammen mit der
Stiftungsverwaltung und der Stadt Freiburg für den Freiburger Osten eine Studie. Es soll herausgefunden werden, wie die Nahversorgung und die Lebensqualität in den Quartieren, insbesondere auch das
Zusammenleben der Generationen betreffend, verbessert und bereits vorhandene Initiativen aus der Bürgerschaft unterstützt werden können. Dieses soll u.a. in Zukunftswerkstätten geschehen. Wie wir nun
erfahren haben, wurde der Stadtteil Ebnet (wie auch Kappel) von diesem Projekt abgekoppelt, weil die Gelder (vom Bund finanziert) nicht ausreichen. Das ist sehr bedauerlich, denn dadurch hätte die bisher
geleistete Arbeit von Lebnetz e.V. in einem professionellen Rahmen weiterentwickelt werden können.
Nun ist es anders gekommen und jede Veränderung hat auch Gutes. Das Lebnetz wird sich neu sortieren
und sich verstärkt auf das besinnen, was wirklich wesentlich ist - wertschätzende und unterstützende Beziehungen der Menschen zueinander! Dazu möchte ich an dieser Stelle auf einen Aufruf hinweisen,
der von Dr. Joachim Galuska (Klinik Heiligenfeld) und weiteren Experten initiiert wurde. Mit dem Aufruf soll auf die „sehr bedenkliche“ psychosoziale Lage in unserem Land hingewiesen werden. Immer mehr
Menschen leiden an psychischen Erkrankungen, massiven Stressbelastungen, Depressionen bis hin zum Burnout. Das betrifft alle Gesellschaftsschichten, Frauen wie Männer, alt und jung. Hier der Link
www.psychosoziale-lage.de
Fehlende soziale Unterstützung ist übrigens erwiesenermaßen ein wesentlicher Faktor für die massive Ausbreitung seelischer Erkrankungen in Wohlstandsgesellschaften. Ein sehr
komplexes Thema - doch Eines ist klar: Initiativen wie Lebnetz (und davon gibt es sehr viele inzwischen!) sind wichtig und wertvoll, weil sie für einen Wertewandel eintreten. Wir alle können dazu beitragen,
dass die Lebensbedingungen hier und jetzt sich verbessern und das ist unabhängig davon, welche Lebensform wir wählen!
In diesem Sinne freue ich persönlich mich sehr auf den Wandel des Lebnetz hin zum echten Lebensnetz.
Wir laden im Anschluss an die Mitgliederversammlung am 12. Dez. ab 18.30 Uhr zu einem Umtrunk und
zum gemütlichen Plaudern in den Hirschenhofweg 4 in unsere Praxisräume ein. Alle Interessierten sind dazu herzlich willkommen!!
Viele Grüße
Ulrike Fahlbusch P.s. Die Webseite www.lebnetz.de
wird - wie auch der Rundbrief - weiterhin unser Informationsmedium bleiben. Die Adressen werden jedoch Ende des Jahres aktualisiert. Wer weiterhin in unserem Verteiler bleiben möchte, sollte deshalb eine
Mail senden.
p.p.s. Und noch ein Buchtipp: Carola Kleinschmidt, "Jung alt werden" Warum es sich mit 40 schon lohnt, an 80 zu denken. Ein Plädoyer für Neugier, Offenheit und lebenslanges
Lernen. Es zeigt auf, warum es wichtig ist, das Leben nicht auf "irgendwann" zu verschieben. Viele wichtige Aspekte rund um das Thema Mehrgenerationenkultur und Älterwerden sind übersichtlich und
mit lockerer "Schreibe" zusammengefasst.
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